Dreyer et Tschentscher contre des règles plus strictes en raison de la mutation du virus

Deux chefs de gouvernement du SPD ne voient pas la mutation du virus corona survenue en Grande-Bretagne comme une raison pour resserrer le verrouillage en Allemagne.
Remarque sur le port d'une bouche
Remarque sur le port d'une bouche

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe): „Wir haben zurzeit noch keine fundierten Kenntnisse und auch Virologen raten zur Besonnenheit.“ Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sagte: „Die Infektionsdynamik ist in Deutschland nach wie vor zu hoch“.

Und weiter: „Das wichtigste Ziel muss daher sein, die Verbreitung der neuen Virusvariante in Deutschland zu verhindern. Deshalb ist es richtig, den Reiseverkehr mit Großbritannien konsequent einzuschränken.“ Die Entwicklung zeige zudem, „wie dringend es war, die frühere unsichere Regelung zu den Einreisetests durch eine konsequente Quarantäne für Auslandsreiserückkehrer einzuführen.“ Tschentscher forderte, nach der nun erfolgten Zulassung des Biontech-Impfstoffes jetzt schnellstmöglich mit den Impfungen in Deutschland beginnen. Ökonomen warnen indes vor den ökonomischen Folgen der Blockadepolitik: „Die Symbolwirkung der Abschottung zum jetzigen Zeitpunkt könnte deutlicher nicht sein, auch wenn sie durch die Pandemie bedingt ist“, sagte Ifo-Chef Clemens Fuest dem „Handelsblatt“.